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Grundreinigung oder Unterhaltsreinigung: Was brauchst du?

Der Unterschied in einem Satz, und wann sich welche Reinigung lohnt.

Aktualisiert am 22.10.20263 Min. LesezeitRedaktion sauberbuchen

Kurz gesagt: Die Grundreinigung holt einmal alles raus. Die Unterhaltsreinigung hält den sauberen Zustand regelmäßig.

Grundreinigung

  • Einmalig und sehr gründlich
  • Kalk, Fett, Ränder in Fugen, Heizkörper, Türen und Zargen
  • Sinnvoll vor dem Einzug, nach langer Zeit ohne Reinigung oder als Frühjahrsputz

Unterhaltsreinigung

  • Regelmäßig, zum Beispiel wöchentlich oder alle 14 Tage
  • Böden, Oberflächen, Küche und Bad
  • Für Zuhause, Büro oder Praxis, mit festem Team

Die beste Kombination

Starte mit einer Grundreinigung und halte den Zustand danach mit einer Unterhaltsreinigung. So ist jede regelmäßige Reinigung schneller und günstiger, weil sich nichts festsetzt.

Beides kannst du bei uns anfragen: Grundreinigung und Unterhaltsreinigung.

Häufige Fragen

Wie oft braucht man eine Grundreinigung?

Für die meisten Haushalte reicht einmal im Jahr, dazu eine regelmäßige Unterhaltsreinigung.

Was ist bei der Unterhaltsreinigung nicht drin?

Intensivarbeiten wie Kalkentfernung in Fugen, Backofen innen oder Fenster. Die kannst du als Extra dazunehmen.

Kann ich beides absetzen?

Für Privathaushalte gelten beide in der Regel als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG.

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